Klimaneutral drucken.

Nicht nur Autos produzieren CO2, sondern auch jeder Druckauftrag, angefangen bei der Papier- und Druckfarbenherstellung bis zum Ausliefern der Auflage mit dem Kraftfahrzeug. Das lässt sich zwar nicht vermeiden, aber kompensieren. Das heißt: Für jedes Gramm CO2 das im Zusammenhang mit einem Druckauftrag entsteht, wird ein Gegenwert als Eurobertrag errechnet, der dann zum Beispiel für die Finanzierung eines Klimaschutzprojektes verwendet wird.

Die Idee für diese Kompensation stammt von natureOffice (www.natureoffice.com). Die Druckerei E. Kurz + Co in Stuttgart bietet diese Möglichkeit, aktiv den Klimaschutz zu unterstützen ihren Kunden an. Die Kompensation funktioniert wissenschaftlich fundiert und natürlich auf freiwilliger Basis. Ist der Auftraggeber mit dem klimaneutralen Drucken seines Auftrags einverstanden, entrichtet er dafür einen Obulus zwischen 0,5 und 1,5% des Auftragswertes. Zum Zeichen seines Engagements, das zweifellos auch sein Image stärkt, erhält er in sein Druckerzeugnis das Logo "klimaneutral gedruckt" mit einer Trackingnummer eingedruckt: Mit der Nummer lassen sich die kompensierte CO2-Emission und das gewählte Klimaschutzprojekt zurückverfolgen.

Broschüre Klimaneutrales Drucken (PDF)

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